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Warum JonasJonas Drechsel, Zukunftsforscher in Berlin: Workshops, Research und Prozessbegleitung

Jonas Drechsel ist Zukunftsforscher in Berlin, selbstständig seit 2012 und seit 2018 mit Aufträgen in der Zukunftsforschung, Master Zukunftsforschung an der FU Berlin. Er moderiert Workshops, schreibt Research und begleitet Prozesse für Organisationen, Stiftungen und Kollektive. Angeschoben hat er vier eigene Projekte: Missionswerkstatt, Community Kritische Zukunftsforschung, youngk, White Mirror.

Berliner Symposium Kulturelle Bildung, 2025
Berliner Symposium Kulturelle Bildung, 2025

Meine Mission: wünschbare Zukünfte
wahrscheinlicher machen.

Auf einen Blick

100+
Workshops moderiert
  • Sechs eigene Methoden
  • Texte vom Journal of Futures Studies bis zum Einbildungskanal

Stand Oktober 2026

Wofür ich stehe

Unter meiner Mission, wünschbare Zukünfte wahrscheinlicher zu machen, setze ich als Generalist ganz unterschiedliche Projekte um, oft mit Workshops und Research. Ich bin ein Nerd mit Wirkungsdrang und verbinde die Theorie kritischer Zukunftsforschung mit Formaten, in denen Menschen selbst anfangen zu gestalten. Bezahlter Zukunftsaktivismus also, mein Coping-Mechanismus zur Lage der Welt.

Woher ich komme

Mein Weg führt vom Social-Media-Hype über strategische Kommunikation im eigenen Startup zur Zukunftsforschung. Selbstständig bin ich seit 2012. Das Startup, das 300 Euro Mindesttagessatz für Freelancer*innen forderte, habe ich 2013 mitgegründet und 2017 verlassen. Danach wollte ich mit mehr Abstand auf all das schauen, habe den Master Zukunftsforschung an der FU Berlin gemacht und 2018 die ersten Aufträge bekommen. Heute bin ich Berater im Auftrag, Forscher aus Neugier, Aktivist mit Fördergeld.

Wann ich geholt werde

Ich werde geholt, wenn eine Organisation noch kein klares Bild hat, wohin sie will. Direkt mit mir unter Zusammenarbeit, im Team unter youngk.

Ich werde geholt, wenn jemand sagt

„KI verändert unsere Branche, aber was heißt das eigentlich?“
„Wir wollen über 2035 reden, ohne einen weiteren Trendworkshop zu machen.“
„Wir haben eine Vision, aber sie erzeugt noch keine Handlung.“
„Unsere Leute haben sehr unterschiedliche implizite Zukunftsbilder.“
„Wir brauchen Szenarien, die anschließend tatsächlich benutzt werden.“

Wie ich denke: drei Paare

Denken und Machen
Machen, statt Haltung nur öffentlich zu zerdenken.
Kritische Zukunftsforschung und Reale Utopien
Zukunftsgestaltung als Mix aus Möglichkeits- und Realgestaltung.
Haltung und Impact
Impact verstehe ich weit. Er entsteht im Feld der Zukunftsforschung, in Infrastrukturen wie der KZF-Community, youngk und dem Handbuch der Missionswerkstatt und beim Erklären der Basics.

Was daraus entstanden ist

Sechs eigene Methoden
Von der Missionswerkstatt bis zum CustomGPT-Szenariotool, gesammelt auf der Seite Methoden.
Veröffentlichungen
Alle Texte stehen mit Zusammenfassung auf der Seite Veröffentlichungen, vom Journal of Futures Studies bis zum Einbildungskanal.

Steckbrief Jonas Drechsel

Erfahrung
Zukunftsforscher seit 2018, selbstständig seit 2012
Ausbildung
Master Zukunftsforschung, FU Berlin, 2020. Robert-Jungk-Stipendium, Salzburg 2020
Rollen
  • Vorstand D2030 e.V.
  • Projektleitung Missionswerkstatt
  • Mitgründer youngk
  • Mitinitiator Community Kritische Zukunftsforschung
  • Lehre HS Niederrhein
Davor
Mitgründer eines Startups für kreative Freelancer*innen, 2013 bis 2017, Exit 2017. Unsere Forderung: mindestens 300 Euro Tagessatz. Meine Startup-Story
Gefördert
White Mirror vom Media Lab Bayern, die Missionswerkstatt von Postcode Lotterie, E.ON Foundation, DFL Stiftung und Stiftung Bürgermut, D2030 von der DSEE

Stand Oktober 2026

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