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White Mirroring

White Mirroring ist ein spekulativer Erzählprozess in drei Schritten: Szenario, Figur, Konflikt. Er erzählt Zukünfte, in denen Menschen trotz realer Widerstände handeln, als Gegenentwurf zu Black Mirror. Entwickelt hat ihn Jonas Drechsel für Redaktionen und Medienschaffende. Die Geschichten bleiben realistisch, Konflikte und Kosten gehören dazu.

Black Mirror auf Netflix spiegelt den Untergang und dient als Gegenbild. Ursula K. Le Guin steht für Utopien, die ihre Risse zeigen.

Wie das klingt, zeigt die Pilotepisode „The Empathy Algorithm“: Hamburg 2029, eine Algorithmus-Prüferin und eine KI-Mediatorin in der Paartherapie.

Die Idee beschrieb Jonas Drechsel 2024 im Text „White Mirror: Ein Gedankenspiel mit Hoffnung“ auf dem Einbildungskanal. 2026 arbeitet er sie im Future of News Fellowship des Media Lab Bayern zur Methode aus.

Leitfragen

  • Welcher Trend wird in dieser Welt zur herrschenden Logik?
  • Wer handelt darin trotz Widerständen?
  • Welches Dilemma hat keine einfache Antwort?

Quellen und Bezüge

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Alle Begriffe

Grundbegriffe ZukunftsforschungZukünfteWünschbare ZukünfteKritische ZukunftsforschungPlausibilisierungAmbiguitätstoleranzReale UtopienMission

Methoden Drei Blickwinkel auf Zukunft und ZukünfteSzenarioHorizon ScanningFutures WheelSTEEPLEWorldbuildingZukunftswerkstattWhite Mirroring

youngk Robert JungkAgencyAgency³Die 3K: Kompetenz, Konstruktion, KommunikationFreelancer*innen-KollektivScenario2AgencyCustomGPT-Szenariotool